Vergleich: Skizze und Ergebnis

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Auf dieser Subseite kann und wird es zu Dopplungen (bezogen auf die anderen "... meine Leidenschaft - die Malerei"-Seiten) kommen, da ich gern ein paar der fertigen Bilder ihren ursprünglichen Entwürfen direkt gegenüber stellen möchte.

 

 

 

Zwei Vergleiche der "Krieger"-Serie:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze eines Kriegers IV

24. Februar 1997

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Kampf II"

Kohle und Kreide auf Papier,

ca. DIN A2

Entstehungsjahr 1997

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze eines Kriegers IX

25. Februar 1997

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Kampf V"

Kohle und Kreide auf Papier

ca. DIN A2

1997

 

Der Umgang mit Kohle kann etwas sehr "ableitendes" haben, da sie eine schnelle und großflächige Arbeit erlaubt. Eventuell kennen Sie das Gefühl, dass Sie eine innere Unruhe verspüren, die auf schnellstem (und am liebsten kreativen) Weg abgebaut werden will.

Ein weiterer Vorteil ist die allgemein düstere Stimmung, die durch die schwarze Farbgebung ensteht. Daher eignet sich meiner Meinung nach Kohle ganz besonders für große, beklemmende, skizzenhafte Arbeiten. Besonders dunkle Partien (oder auch Highlights) können erreicht werden, wenn zwischen den einzelnen Arbeitsschritten Fixativ (oder einfaches Haarspray) auf das Papier gebracht wird. Danach haftet die Kohle (Kreide) besonders gut, da die Oberfläche etwas angeraut wird. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass das Fixativ (Haarspray) sorgfältig durchgetrocknet ist, da das Bild sonst verschmiert. Es ist von Vorteil, sich vor Augen zu halten, dass durch die Fixierung der Farbauftrag grobkörniger wird, weil die Pigmente miteinander verkleben.

 

 

 

Vergleich "(der) einsame(r) Held"

 

"einsamer Held", Aquarellstifte auf Papier, 16. Juli 2008

 

"Der einsame Held", Acrylfarbe auf Leinwand, 80 x 60 cm, 17. Juni 2011

 

Die Skizze entstand mit Aquarellstiften. Sie lassen sich im trockenen Zustand ähnlich verarbeiten wie Buntstifte. Durch den Kontakt mit Wasser lösen sich die Pigemente und mit einem Pinsel kann man die Farbe ähnlich verarbeiten, wie man es von klassischer Aquarellfarbe (oder Wasserfarben) gewohnt ist. Je nach dem, wie häufig man mit Wasser über den ursprünglichen Farbauftrag geht oder wie hart der Pinsel ist, können Konturen verschwimmen oder ganz aufgelöst werden.

Das eigentliche Bild wurde ausschließlich mit Acrylfarben gemalt. Sofern die Leinwand sorgfältig angefeuchtet wurde (das klappt ganz hervorragend unter der Dusche), kann man durch dünnen Farbauftrag einen ähnlichen Effekt erzielen wie mit Aquarellfarben. Entsprechend gelten die selben Regeln (zügiges Arbeiten, spätere Korrekturen sind nur schwer möglich). Lediglich der Baum, sowie die beiden im Vordergrund angelegten Äste wurden mit unverdünnter Farbe modelliert.

 

 

 

Vergleich "Kerze"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "Kerze"

wahrscheinlich 2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Kerze"

Kohlestift auf Papier, DIN A2

15. Dezember 2011

 

 

 

Vergleich "Schach"

 

Manchmal bietet es sich an, mehr Skizzen anzufertigen, als es später Objekte ins fertige Bild schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "Schach I"

20. Januar 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "Schach II"

21. Januar 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "Schach III"

Januar 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "Schach IV"

25. Januar 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "Schach V"

25. Januar 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "Schach VI"

25. Januar 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "Schach VII"

25. Januar 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "Schach VIII"

25. Januar 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Schach"

Acryl auf Leinwand

100 x 70 cm

Januar 2012

 

Wie oben bereits erwähnt, haben es nicht alle Skizzen in das fertige Bild geschafft. Das hat zwei Gründe: zum einen wollte ich die Fläche nicht überladen (und somit den Blick auf den Horizont verbauen), zum anderen hatte ich mir in den Kopf gesetzt, dass ich vor Allem mit Spachteln arbeiten wollte. Sie erlauben lediglich grobe Farbaufträge und -verläufe. Mehr Objekte und Details hätten schlichtweg zu mehr Arbeit und am Ende auch Frustration geführt.

Die Männchen, die sich an die Figuren klammern oder auf ihnen sitzen, wurden mit einem Pinsel aufgetragen. Mit diesem Werkzeug ist feineres Modellieren möglich. Allerdings habe ich mich bemüht, den groben Stil der Spachtel zu imitieren. Lediglich die vorn zu sehende Figur habe ich etwas fragiler angelegt - so sticht sie nicht nur durch ihre Position heraus.

Auf "Schach" habe ich sehr viele unterschiedliche Reaktionen erhalten. Nicht unbedingt was den Stil angeht - viel mehr sind es die Möglichkeiten der Interpretation, die scheinbar mannigfaltig sind. Falls Ihnen das Bild "etwas sagt", würde mich ihre Deutung brennend interessieren. Scheuen Sie sich nicht, die Kommentarfunktion zu nutzen oder den Kontakt via E-Mail zu suchen.

 

 

Vergleich "Medusa"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "Medusa"

07. Mai 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Medusa"

Struktur- paste und Acryl auf Leinwand

40 x 60 cm

07. bis 11. März 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Medusa"

Detail

Struktur- paste und Acryl auf Leinwand

40 x 60 cm

07. bis 11. März 2013

 

 

 

Vergleich "Schädel"

 

Skizze "Schädel", 12. Mai 2013

 

"Schädel"

Stukturpaste und Acryl auf Leinwand, 30 x 60 cm, 13. bis 20. März 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Detailskizze "Schädel"

12. Mai 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Schädel"

Detail (Aufnahme von schräg unten)

Stuktur- paste und Acryl auf Leinwand

30 x 60 cm

13. bis 20. März 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Schädel"

Detail (Aufnahme von rechts)

Stuktur- paste und Acryl auf Leinwand

30 x 60 cm

13. bis 20. März 2013

 

 

 

 

 

 

 

Vergleich "ohne Titel"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "oT"

12. Mai 2013

 

 

 

Vergleich "Goldregen"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "Goldregen"

14. Juni 2013

 

Dieser Baum stand im Rahmen einer Gartenbauausstellung auf dem Waffenplatz in Oldenburg. Als ich den Baum abzeichnete, hatte ich noch nicht vor, ihn später in einem Akrylbild zu wiederzuverwenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Goldregen"

Acryl auf Leinwand

40 x 60 cm

15. Juni 2013

 

"Goldregen", Detail, Acryl auf Leinwand, 40 x 60 cm, 15. Juni 2013

Die Farben wurden hauptsächlich direkt aus der Tübe auf die Leinwand gebracht, was den insgesamt etwas groben Stil begründnet. Im Gegensatz dazu wurde teilweise Farbe mit einem Spachtel abgetragen. (Kitschige) Akzente wurden mit Strassteinen (Plastik) gesetzt, wie in der Detailaufnahme gut zu erkennen ist. Zudem brechen feiner Sand und kleine Kiesel die Oberflächen (vgl. besonders elfenbeinfarbene Stellen).

Alles in Allem ist dieses Bild Spielerei; als ich mir die Leinwand schnappte, hatte ich zwar die Skizze im Kopf, aber die eigentliche Umsetzung ergab sich sehr spontan.

 

 

Vergleich "Schlangenmonster"

Manchmal entsteht aus einer innerhalb weniger Sekunden hingeschluderten Idee Monate später ein recht interessantes fertiges Bild.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "Schlangenmonster"

24. Juli 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Schlagenmonster"

Strukturpaste und Acryl auf Leinwand

30 x 60 cm

Juni/Juli 2014

 

"Schlagenmonster", Detail (Aufnahme von schräg unten)

Strukturpaste und Acryl auf Leinwand, 30 x 60 cm, Juni/Juli 2014

 

 

Vergleich "zweiköpfige Schlange"

Das fertige Bild ist auf der Rückseite mit einer Lichtquelle versehen, so dass es abends als Eyecatcher genutzt werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "zweiköpfige Schlange"

04. Dezember 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"zweiköpfige Schlange"

Acryl auf Leinwand

40 x 60 cm

04. bis 07. Dezember 2013

 

Während der Hintergrund eher aquarellartig und zudem mit "dumpfer" Farbe ausgearbeitet ist, wurde die Schlange mit Acrylfarbe gemalt, die nach dem Trocknen eine lackartige Oberfläche ausbildet, sofern sie in dicken Schichten aufgetragen wird. Deshalb glänzt das Fabelwesen auf dieser Aufnahme stark.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"zweiköpfige Schlange"

Acryl auf Leinwand

40 x 60 cm

04. bis 07. Dezember 2013

 

Da hinter der "zweiköpfigen Schlange" Lichtquellen angebracht sind, verbreitet sie in der Nacht eine andere Stimmung als am Tag. Jetzt wird auch deutlich, wieso das Fabelwesen mit stark deckender Acrylfarbe (in dicken Schichten) gemalt wurde: im Gegenlicht erscheint sie dunkel bis schwarz. So entstehen quasi zwei Bilder in einem.

In der dazugehörigen Skizze ist ersichtlich, dass das Bild bereits auf diese Weise und mit dieser Wirkung geplant war.

 

 

Vergleich "Zunge"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "Zunge"

05. Juli 2014

 

~ Die Leinwandumsetzung der Zunge ist zur Zeit in Arbeit ~

 

 

Vergleich "Grinser"

 

 

Skizze "Grinser", 05. Juli 2014

 

~ Die Leinwandumsetzung des Grinsers ist zur Zeit in Arbeit ~

 

Skizze "Grinser", gedreht und vorbereitet, ~20. Juli 2014

Die Skizze vom "Grinser" schien mir insgesamt gelungen zu sein (oder besser gesagt: ich traute mir nicht zu, eine Vorzeichnung ähnlicher Ausdruckskraft auf die Leinwand zu bannen), so dass ich sie einscannte, um sie entsprechend der Leinwand zu vergrößern.

Ich habe mich dazu entschieden, die Figur des Grinsers horizontal zu spiegeln, da meiner Meinung nach sonst die Ähnlichkeit zur "Frau" vom Mai 2013 (vgl. hier) zu groß gewesen wäre. Außerdem wurde die zeigende Hand vergrößert. Usprünglich stand die Überlegung im Raum, die Figur auf eine Leinwand von 50 x 100 cm zu bringen, was die oben abgebildeten Proportionen der Skizze erklärt. Allerdings habe ich den Hersteller der Strukturpaste geändert und war mit ihrer Verarbeitung noch nicht vertraut (ja, es gibt tatsächlich Unterscheide, man sollte es nicht glauben), weshalb ich mich für ein kleineres Format (40 x 60 cm) entschied.

 

"Grinser", Detailaufnahme während der Ausarbeitung, Foto vom 23. Juli 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Grinser"

Detailaufnahme während der Ausarbeitung

Foto vom 23. Juli 2014

 

 

 

Vergleich "Langer Lulatsch"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skizze "Langer Lulatsch"

05. Juli 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Langer Lulatsch"

Strukturpaste und Acryl auf Leinwand

50 x 100 cm

05. bis 13. Juli 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Langer Lulatsch"

Detail (Aufnahme von rechts)

Strukturpaste und Acryl auf Leinwand

50 x 100 cm

05. bis 13. Juli 2014

 

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